Arthur Schoppenhauer, deutscher Philosoph
Ich bin überzeugte Vegetarierin, nun schon seit ich 9 Jahre alt bin. Mir wird einfach schlecht bei dem Gedanken, unsere besten Freunde zu essen! Sei das jetzt Kuh, Schwein, Pferd, Hund oder Katze, -> das ist doch alles dasselbe, einfach Gewohnheitssache!!

"Bedrohte Tiere? Tierschutz? Gequälte Tiere? Walfang? Tierversuche? ... Ja, schon mal gehört..., aber was geht mich das an? Bin doch kein Tierschutzheini !"
So denken leider viel zu viele Menschen. Diese Seite möchte ich allen gequälten und missbrauchten Tieren widmen. Helft mit, dass unser Erde nicht vollständig absumpft.
Sammelt Unterschriften, schreibt Briefe, protestiert, fordert eure Eltern/ Freunde/ Verwandte auf, macht Vorträge in der Schule, HELFT UND RETTET !!!




| Da es viele Internetseiten zu solchen Themen gibt, habe ich beschlossen, dass es manchmal einfacher ist, die Adressen dazu aufzuschreiben, anstatt selber Romane zu verfassen. |

Schlachttiertransporte
- www.pericles-pferdeschutz.ch/schlachtpferde.htm
- www.protier.ch/htm/detail.asp?ID=110
Pferde und Stierkämpfe

www.pericles-pferdeschutz.ch/stierkaempfe.htm
www.ffw.ch/deutsch/newscontent.asp?lid=1&sid=26&link=News&link1=Stop+dem+Stierkampf! www.krax.ch/fragenawstierkampf.php
www.pro-cura-canis.ch/tierschutz_4.htm

Tierversuche
Tierversuche sind ein wissenschaftlicher Betrug, ihre Ergebnisse wertlos, und Tierversuche sind ein abscheuliches Verbrechen an den Tieren.
http://aerzte-gegen-tierversuche.tierrechte.de
www.peta.de/kampagnen/sci.html
Lebendig gegrillte Kätzchen
In Peking wird jetzt
den anderen Horrordelikatessen ein neue hinzugefügt: "Choi
Dong Tsai" = "Hüpfender Braten":
Katzenbabys werden gefesselt, rasiert, dann werden Schwanz und Pfötchen
abgehackt. Die vor Schmerz und Angst wahnsinnigen Tiere werden mit Öl übergossen
und lebendig gegrillt. Dies alles geschieht durch das Wollen und vor den Augen
der Gäste, auch vor Kindern. Abertausende Kätzchen erdulden unvorstellbare
Qualen. Deutschen Reportern in Peking erklärte man, daß man diese
"Spezialität" auch in Deutschland in chinesichen Restaurants anbieten
wolle. Im privaten Bereich würde diese bestialische "Delikatesse"
ohnehin schon zubereitet... Versichern Sie dem chinesischen Botschafter, daß
Sie alles tun werden, um in Deutschland solche Perversitäten zu verhindern;
fordern Sie ihn auf, Ihr Entsetzen und Ihren Protest an die Regierung in Peking
weiterzuleiten, in der Hoffnung, daß die Regierung solche Verbrechen endlich
strafrechtlich ahndet. Schreiben Sie an:
( Botschaft von China, Kurfürstenanlage 12,
53177 Bonn.)
Unterschreibe die Petition: http://www.petitiononline.com/9hu42de/petition.html Bitte!!!
Schlachtfohlen
Während rund sieben Monaten der elf Monate dauernden Tragzeit werden Stuten (PMU-Pferde) in Kanada Tag und Nacht im Stall angebunden, damit der begehrte ötrogenreiche Urin in einer Vorrichtung aufgefangen werden kann. Das Nebenprodukt bei diesem dreckigen Geschäft sind jährlich etwa 75'000 Fohlen, die mit wenigen Ausnahmen für den Schlachthof bestimmt sind. Tierschützer aus vielen Ländern protestieren mit Recht gegen diese ausbeuterische und tierquälerische Pferdehaltung in Kanada. In der Schweiz sind die Zustände, abgesehen davon, dass kein Urin gewonnen wird, vielerorts NICHT VIEL BESSER und werden dazu noch vom Bund subventioniert! Hauptsächlich Jura, aber auch an anderen Orten in der Schweiz gibt es Bauern, die Pferde nur für den Schlachthof züchten. Im Herbst werden die tragenden Stuten im Stall angebunden, wo sie dann bis zum Frühling bleiben müssen. Im Frühling kommen die Fohlen zur Welt, was bedeutet, dass die Stuten einige Monate zusammen mit ihrem Fohlen auf der Weide verbringen können, bis man ihnen das junge Tier in den Herbstmonaten wegnimmt.
Wenn du ein solches Fohlen vor dem Schlachthof retten willst, wende dich bitte an eine der folgenden Kontaktstellen:
Frau Denise Langenauer, Enerholzstrasse 10, 4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 24 31
Frau Helene Strub, Moulin de Bavelier, 2807 Pleigne, Tel. 032 431 17 04
Frau Jeannette Beer, im Hölzli 293, 8762 Schwändi, Tel. 055 644 29 54
Ist das zu fassen?
Tötung von Walen und Delphinen
Jährlich fallen in japanischen Gewässern rund 20'000 Kleinwale der direkten Jagd japanischer Fischer zum Opfer. Bei den sogenannten "Drive Fishery" werden Kleinwalgruppen aufgespürt, in eine Bucht getrieben und dort meist getötet. Die Tiere erleiden einen grausamen Tod. Einige lebende Tiere werden an Zoos und Vergnügungsparks verkauft. Die am häufigsten bejagten Arten sind vor allem Dalls-Hafenschweinswale, Streifendelfine, Fleckendelfine, Grosse Tümmler, Grindwale und Rissos-Delfine. Unter dem Deckmantel der "Wissenschaft" tötet die japanische Walfangflotte jährliche mehr als 500 Grosswale! Im Sommer 200 wurden nun erstmals seit mehr als 10 Jahren auch wieder Pottwale und Brydewale getötet.
Nützliche Adressen:
www.atlas-detektive.de/Atlas-Detektive-Tierquaelerei.htm
www.wdr.de/tv/service/zeit/archiv/97/0202_3.html
Roermonder Straße 4aBundesverband der Tierversuchsgegner - Menschen für Tierrechte e.V.
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!!! Achtung: Super
engagierte HP:
!!!
Nicht nur für Tigerfreunde!
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